Ausgabe 006 – Werwolf-Attacke live!

über die Konzert-DVD ‚Werwolf-Attacke live‘ der EAV.

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4 Gedanken zu „Ausgabe 006 – Werwolf-Attacke live!“

  1. Hmm….das mit der Grippostad-Werbung verstehe ich ehrlich gesagt nicht (also der Sinn dahinter?) Ist das nun Werbung oder Antiwerbung oder wie hab ich das zu verstehen?
    Aber die Folge ist eh nicht so meins, weil ich nur sehr selektiert Musik höre und nicht ohne Weiteres jede Musik so an mich ran lasse oder mich dafür interessiere.

    Das ist so, als wenn Jemand plötzlich von seinem Freund Paul erzählt, obwohl ich Paul gar nicht kenne (und vielleicht auch gar nicht kennen will). Also quasi aus dem Stehgreif irgendwas daher erzählt. Fehlt mir der Bezug.
    Höre ja auch wegen der unwillkürlichen Musik und Werbung kein Radio.
    Ich finde das ist auch der Sinn von Podcast, dass man gezielt hören kann, was einen interessiert.

    Stellst Du einfach kunterbunt Alben von irgendwelchen Bands vor, oder erzählst Du kleine interssante Geschichten, oder machst Du Medienkritik? Oder machst Du alles zusammen in einer Folge? Mir fehlt da eine einigermaßen klare Linie.
    Verstehst Du was ich meine?

    Naja…vielleicht ist die nächste Folge wieder was. 🙂

    1. Hallo Amy,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
      Für mich war die Grippostad-Werbung im Original herrlich unrealistisch. Die Art, wie die Frau dort ihre Leiden aufzählt, gleicht mehr einer Checkliste als einer natürlichen Situation. Also habe ich den für mich logischen Schluss angehängt. Dass der Sinn dahinter manchmal nicht verstanden wurde, weil man den Originalspot nicht kannte, ist mir erst hinterher bewusst geworden. Ich werde es beim nächsten Mal anders machen, erst den Originalspot spielen und dann meine Parodie dranhängen.
      Den zweiten Absatz verstehe ich nicht ganz. Erzähle ich dann nicht bei jedem Thema, das ich habe, von Paul? Und: Wie könnte ich das vermeiden?
      Ich stelle Alben recht selten vor. Was ich in jeder Ausgabe vorhabe, ist, dass ich ein Lied vorstelle, eine kurze Passage spiele und erkläre, warum es mir gefällt oder auch nicht. Aber Alben nur dann, wenn es einen Anlass gibt (etwa dass meine Lieblingsgruppe ein neues Album veröffentlichte). Dabei erzähle ich etwas zum Album an sich, zu einzelnen Titeln (dabei kann ich etwas zum Text sagen, woran mich das Lied erinnert oder was ich damit verbinde) und wie es mir gefallen hat, ich gebe ein Resumee ab. Es ist also eine Mischung aus den Dingen, die du aufgezählt hast.

  2. Hallo Philipp.
    Na für mich war das Eine wie das Andere nicht klar kommuniziert.
    Mir fehlte eine Art Ansage, was nun folgt. Hättest Du quasi davor sowas wie „Werbeparodie“ gesagt, hätte ich es (wahrscheinlich) verstanden. Aber einfach eingespielt hörte es sich für mich wie ganz normal(doofe) Werbung an. Werbungen sind meistens albern und überzogen.

    Und das Du mit demAlbum etwas vorstellen wolltest was Dir gefällt, kam schon rüber, aber für Andere ist das eben unbekannt und „random“. Wenn ich irgendwelche Bands kennenlernen möchte, kann ich das ja im radio tun. Für mich ist der Unterschied zwischen Radio und Podcast aber der, dass man Podcasts thematisch gezielt hört.

    Hoffe ich konnte das besser schildern.

    Liebe Grüße.

    1. Hallo Amy,
      leider bin ich jetzt noch verwirrter. Du schreibst: „Für mich ist der Unterschied zwischen Radio und Podcast aber der, dass man Podcasts thematisch gezielt hört.“ Findest aber Ausgabe 006 gerade wegen des Themas für dich uninteressant. Geschmackssache. Aber: Ich habe in jeder Ausgabe andere Themen, keines wird alle Hörer gleich interessieren, mal ist etwas interessanteres dabei, mal nicht. Meinst du das mit dem „thematisch gezielt hören“? Dann könntest du doch auch Ausgaben, die dich nicht so interessieren, überspringen. Wohingegen du beim linearen Radiohören das nehmen musst, was kommt. Dann wäre mein Podcast doch immer noch besser als das Radioprogramm. Oder habe ich einen Denkfehler?

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